Was kommt nach Innovation?

Mit seiner in 2010 initiierten Kampagne möchte das Magazin INNOVATIONS-FORUM einen interdisziplinären Dialog zwischen unterschiedlichen Zielgruppen anregen mit dem Ziel, dass aus den vagen Schnittpunkten neu definierte Schnittmengen zwischen den Akteuren geschaffen werden.

Prof. U. Bertram:“ Unser Wirtschaftssystem befindet sich in einem historischen Umwälzungsprozess. Es wird heute immer klarer erkannt, dass immaterielle Wirtschaftsfaktoren, Soft Facts, im Vordergrund stehen, dass mit Spartendenken und normativen Strukturen den Herausforderungen der Zukunft nicht mehr begegnet werden kann.“

„Wie wichtig sind Netzwerke / Kooperationen / Bündelung von Kompetenzen?“ fragte darum folgerichtig Chefredakteur Eberhard Kübel im Editorial 2/2010.

Wer sind denn die Akteure im Innovationswesen, wer hat sonst noch damit zu tun, direkt oder indirekt?
Neue Kontakte knüpfen kann nur der, der sich bekannt macht, der sich öffentlich positioniert.

Mit der Kampagne unterstützt das INNOVATIONS-FORUM diesen Prozess. „Wir möchten Menschen einladen, sich aktiver zu verbinden und zu vernetzen“, so Kübel dazu.

Die Kampagne wurde im Oktober 2010 auf der IENA in Nürnberg erstmalig präsentiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

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